Autoren

Albert Ude

Albert Luis ist Dipl.-Ing. Architekt BDA
Gelsenkirchen, geb. 1949 in Hannover, evangelisch, Realschule, Bauzeichnerlehre bis 1969, Studienabschluss als Diplomingenieur (FH) GHS Essen 1974
Studienabschluss als Diplomingenieur TU Berlin Charlottenburg 1977
Freiberufliche Niederlassung in Gelsenkirchen 1978, Lehrauftrag Universität Essen GHS 1980 – 1988, Mitglied der Vertreterversammlung der Architektenkammer NRW 2000 – 2010, Zweitbüro in Leipzig 1989 – 1997
Umfängliche Projektarbeit in den Bereichen Wohnungsbau, Schulbau, Verwaltungsbau, Gewerbebau, Beherbergungsbau, Bauen im Bestand. Betreuung von 31 Auszubildenden als Bauzeichner/innen bzw. Fachkräften für Bürokommunikation.
Veröffentlichungen, Vorsitzender des Bundes Deutscher Architekten BDA Gelsenkirchen Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Mitglied des Rates der Stadt Gelsenkirchen seit 2009, Baukirchmeister der Evangelischen Gemeinde Gelsenkirchen, Verheiratet, 3 Kinder (30/16/14)

 


 Andreas Bordan


Andreas Bordan ist Ex-Fußball-Profi, Webdesigner, Fotograf, Computerkünstler

 

 

 


Baumschüler

Baumschüler ist Pflanze aus dem vergangenen Jahrtausend. Vor 1960 als Setzling festgewachsen in der Baumschule. Beobachter von Gärtnern und Förstern. Träger der Tatoos von Hänsel und Gretel. Phobie vor Holzfällern und Termiten.

 

 

 

 


Bernd Matzkowski

 

Bernd Matzkowski, geb. 1952, lebt in GE, arbeitet in Gladbeck, steuert auf die Pensionierung zu

 

 

 


Büdchen


Büdchen, geboren und aufgewachsen in Gelsenkirchen,

Langzeitstudium der Sozialwissenschaften, z.Z. an keiner Hochschule

und ewige Aushilfe

 

 


Carlo Feick


Carlo Feick, geboren am 23.09.1988 in Gelsenkirchen, ist 2008 auf die Fotografie gestoßen und hat seine Leidenschaft und Berufung in ihr gefunden. Er ist Autodidakt, arbeitet Freiberuflich und ist ein Gründungsmitglieder der ARTSpraxis e.V. . Seine Schwerpunkte in der Fotografie hat er im Portrait- und Fashionbereich gefunden.
Die Arbeit mit immer neuen verschiedenen Menschen, Charakterstarken Gesichtern die Geschichten erzählen und die Abwechslung und Vielfalt der Möglichkeiten die der Beruf mit sich bringt begeistern ihn.

 

 

 


Chajm Guski

Chajm Guski Chajm ist begeisterter Bewohner des Ruhrgebiets (könnte sich grundsätzlich aber auch vorstellen, woanders zu leben), Herausgeber von talmud.de, Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet, Blogger, Autor von Artikeln und Glossen in der„Jüdischen Allgemeinen”. Zudem ist er ein Early Adaptor der vielen technischen Spielereien, die das Internet jeden Tag hervorbringt. Einige werden auch hier dokumentiert. Direkter Kontakt über das Kontaktformular seines Blogs.

 

 

 


Friedhelm Möllmann

Friedhelm wurde im Februar 1950 in Gladbeck Zweckel geboren, zog im Alter von einem Monat nach Scholven um und wurde damit zum überzeugten Bueraner.
Er ist bekennender Christ und wohl auch bekennender, weil kritischer Katholik. Schriftsetzer mit allen Gutenbergschen Würden. Gelernt hat er bei der damals besten “Bude” der Welt, K+B auf der Hagenstraße in Buer. Er ist ohne Probleme durch die Zwiespältigkeit der Jugend, hie DPSG, dort Rock’n'roll, gekommen. Er hat kein Abitur. Seit 1980 ist er verheiratet, mit mittlerweile zwei erwachsenen Nachfahren, nach 3 Herzinfarkten und einem Stammhirnapoplex ist er seit 2011 berentet und nicht mehr ganz fit – aber nur körperlich!!
Er  gehört keiner Partei an, wobei er den Unionsparteien, der FDP, den Piraten, den Grünen und den Linken ganz besonders nicht angehört. Nach IG Druck und Papier, nachmals IG Medien, jetzt bei IG ver.Di nur noch zum Rentnerbeitrag Mitglied.

 


Hans Frey

Hans Frey (geb. 24.12.1949 in Gelsenkirchen, verw., drei Kinder) studierte Germanistik und Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum und arbeitete dann als Studienrat an einem Gelsenkirchener Gymnasium. 1980 wurde er in den Landtag von Nordrhein-Westfalen gewählt, dem er bis 2005 angehörte.
Seit dieser Zeit lebt er (formal) im Ruhestand.

Neben der Politik war und ist Hans Frey publizistisch und künstlerisch engagiert.
U. a. kreierte er 1996 als Drehbuchautor und Regisseur die Stadtrevue „Ja, das alles und mehr…“, gab sieben Jahre lang das Stadtmagazin DIE NEUE heraus und gehörte 2004 zu den Mitinitiatoren der Kunstausstellung RUHRTOPIA in Oberhausen. Im September 2007 war er Mitbegründer von gelsenART e. V., Verein zur Förderung von Kunst und Kultur im Ruhrgebiet.

Unter seinen Buchveröffentlichungen finden sich u. a.
- der fantastische Roman „Die Straße der Orakel“, der in einer Antike spielt, die man so aus den Geschichtsbüchern nicht kennt (2000),
- das Sachbuch „Welten voller Wunder und Schrecken – Vom Werden, Wesen und Wirken der Science Fiction“ (2003), ein umfangreiches Werk, das alle Facetten der Science Fiction beleuchtet,
- und sein aktuell letztes Buch (September 2009), der erste Band seiner politischen Autobiografie „Ja, das alles und mehr! – Geschichte und Geschichten aus 35 Jahren Politik“ mit dem Titel: „Wilder Honig“.

 


Heinz Niski

Heinz initiierte und begleitete 3 Jahre das heutige Forum Gelsenkirchener Geschichten als soziokulturelles Kunst- und Kommunikationsprojekt. Er ist bekennender professioneller Dilettant ohne besondere Eigenschaften und Fähigkeiten – und leidenschaftlicher Durchschnittsmensch. Einige Plastiken und Skulpturen von ihm  finden sich hier, einige Filmarbeiten hier . Er liebt den Blick in die Hinterzimmer des Ruhrgebiets und ist deshalb häufig mit dem Rad auf Erzbahntrasse, Emscherweg und Leinpfad unterwegs.

 

 


Henry Farin

Henry Farin, homo ludens, homo sapiens, homo faber.

 

 

 

 


 Johannes Stüttgen


Künstler, freie Lehrtätigkeit, lebt in Düsseldorf.
1971-80 Kunstlehrer Grillo-Gymnasium Gelsenkirchen.
1980-86 Geschäftsführer der Free International University (FIU).
Seit 1987 Omnibus für direkte Demokratie in Deutschland gGmbH,
seit 1989 Aktion ”Baumkreuz“, Unternehmen Wirtschaft und Kunst – erweitert gGmbH.
2004 Honorary Fellow der Oxford Brookes University.
2008 ”Der Ganze Riemen. Joseph Beuys – der Auftritt als Lehrer an der Kunstakademie Düsseldorf 1966-72“.
Seit 2011 Ringgespräch Berger Kirche Düsseldorf.

 


 Klaus Tesching

1951 geboren in Gladbeck, NRW, Germany
1971 Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys, Studium am Werkseminar D-dorf bei Hans van der Grinten, Wiegand, Runge, Verwoert u.a.
1974 Meisterschüler Klasse Beuys
1978 Studium bei Fritz Schwegler, mit Norbert Wehner, Katharina Fritsch, Klaus Richter, Etienne Zsabo u.a.
1978-1982 beteiligt an Veranstaltungen und Ausstellungen von >ATA TAK< mit Norbert Wehner, Milan Kunc, Etienne Szabo, Moritz Reichelt, Frank Fesntermacher, Ulli Maier
1979 bis 2005, Lehrtätigkeit an verschiedenen Schulen in NRW
1981-1990 mehrfache Aufhalte in Oslo, Norge. Mitarbeit an der >FIU< gegr. von J. Beuys
1988 Mitglied in der Künstlergemeinschaft >Die Schanze<, Münster
1992 Mitarbeit bei >MehrDemokratie < + >Omnibus< im Umfeld J.Beuys mit Thomas Mayer, Johannes Stüttgen, Daniel Schilly<
1997-2000 Ausstellungsbeteiligungen ,

2000-01 Aufenthalt in den USA u.a. Stanford/CalArts, Californien,USA
2003 Aufenthalt St. Petersburg, Ru und Rom, It.
2004 Ausstellungsbeteiligung in der >Manege<,St. Petersburg, Ru | Ausstellungsbeteiligung 1:1 Münster-Hafen
2005 Ausstellung >Kunst und Glauben<, Gelsenkirchen mit Walter Dahn und Felix Droese, Jürgen Kramer u.a.
2006 Ausstellung >Hauskunst<, Ascheberg mit Willi Landsknecht
2006 Aufenthalt in GB u.a.York, Leeds, Edinburgh; Ausstellung >OSMO < Osmo-Hallen , Münster
2007 Ausstellungen in Monastir, Tunesien ; York, GB, Ausstelungsbeteiligung London
2007 Artfestival in York , Ausstellung>Bergmannsglueck< Gelsenkirchen, Ausstellung Kunstverein Arhaus, Ausstellung Domplatz Muenster

2008/09 feier Kurator

 


Dr. Lutz Heidemann

Lutz Heidemann, geb. 1938 in Dresden, aufgewachsen in Thüringen, Architektur-Studium in Aachen, Nebenfächer Kunstgeschichte und Soziologie, hat von 1972 bis 2000 im Planungsamt GE gearbeitet.
Schon früh engagierte er sich als Bau- und Stadthistoriker in Gelsenkirchen und im Ruhrgebiet. Sein Wirken trug nachhaltig zum Erhalt einiger städtebaulich interessanter Gebäude in Gelsenkirchen bei.

 

 

 


Martin Klingel

 

Martin Klingel spielt, schreibt, schnitzt als Theatermacher, Blogger und Holzbildhauer in Lübeck.

 

 

 


Mutti hat Spaß denkt Vati

 

“Mutti hat Spaß denkt Vati” ist das Pseudonym für einen auf die 50 zugehenden verheirateten begeisterten Vespa Fahrer, der auch Buchautor und kritischer Beobachter der politischen Klasse ist. Nebenher arbeitet er als Holzkaufmann.

 

 

 


Peter Rose

 

H. Peter Rose, geboren 1935 in Hattingen (Ruhr). Volksschule und Handelsschule. Lehre und Berufstätigkeit als Industriekaufmann. Studium der Soziologie und Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Wirtschaft und Politik in Hamburg, Abschluss als Diplom-Sozialwirt. 1964 Kulturreferent beim SPD-Parteivorstand in Bonn. Ab 1971 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Beraterstab beim Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Heinz Kühn. Von 1975 bis 2000 Beigeordneter für Kultur und Bildung, Jugend und Soziales der Stadt Gelsenkirchen. Seit Oktober 2000 nicht mehr abhängig beschäftigt, aber weiterhin zivilgesellschaftlich beratend auf den Feldern Kunst und Kultur sowie politischer und kultureller Bildung aktiv.

 

 

 


Reimar Menne

Geboren 1950 in Gelsenkirchen, Eltern bildende Künstlerin – in der Weltsicht Goetheanistin, und Jurist (Im Kriege Fluglehrer der Luftwaffe) später Sozialdemokrat – weltanschaulich eher Newtonanhänger.
Schalker Gymnasium, nach Konflikten mit der Schulleitung (Notstandsgesetze) diese verlassen in Unterprima, Abschluss in Bochum.
Wanderjahre mit Kontakten zur Linken: rote Zelle Psychologie (Regensburg), theoretische Schulungen mit Begeisterung für das Erkenntnisinstrument Dialektischer Materialismus, revolutionäre Tätigkeit im Sympathisanten- später Mitgliederstatus bei KPD-ML in Essen, Bottrop, Gelsenkirchen.
Medizinstudium in Münster und Essen, Facharztausbildung und Psychotherapieausbildung in Essen, Bochum, Köln/Düsselsorf (DPV) und Geldern, Niederlassung in Gelsenkirchen 1991 als Hausarzt und Psychotherapeut in freier Praxis.
Familienvater und Anthroposoph.

 


Stefan Goch

Stefan Goch ist Jg. 1958, Sozialwissenschaftler, Dr. soc., Mitarbeiter des Instituts für Stadtgeschichte in Gelsenkirchen, apl. Prof. an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum

 

 

 

 


 Ulrike Martens

 

Auf die Welt kam ich erst am 7. Oktober 62 nach einer ungeheuerlich langen Zeit, in der ich ohne mein Handwerkszeug auskommen musste. Weiter geht es hier……

 

 

 

 


 

Uli Queste

Uli Queste, geb. 1962 in Gelsenkirchen, lebt und zeichnet freiberuflich in Datteln.

 

 

 

 


 

Uwe Koch

Uwe H. Koch wurde 1958 in Gelsenkirchen geboren und wohnt und arbeitet z.Zt. in Dortmund.
Vor 1982 Musik – Songwritingversuche/ Texte und Gitarre/ Lyrik
Ab 1984 ca. Bilder – kleine bis mittelgroße Ausstellungen/ autonome Finanzierung des Ausstellungsbetriebs
1984-88 Publizistik- u. Kommunikationswissenschaften, Neugermanistik, Philosophie und Kunstgeschichte – Uni Bochum
1988-1996 Architektur – Uni und FH Dortmund
1996 Dipl.-Ing. Architektur/ Freiberufler
Mitglied der KulturMeileNordstadt in Dortmund
Kunstverständnis: BasisKunst – Freie Kunst außerhalb der üblichen Vermarktungsmechanismen

 


 

Werner Lojewski

 

 

 

 

Werner Lojewski ist Autor und Grafiker aus Gelsenkirchen

 

 


Werner Schlegel

Geb. 1951 in Bayern. Lebt seit 1994 in Gelsenkirchen. Gelernter Bürokaufmann. Kam zum – zunächst journalistischem – Schreiben aus Neigung (erste Artikel mit 16 für heimische Lokalzeitung). In den 80ern Redakteur für Politik bei einem Monatsmagazin und Chefredakteur eines Anzeigenblattes. In den 90ern Pressereferent einer kirchlichen Einrichtung. Heute als freier Autor und Journalist u.a. Öffentlichkeitsarbeit für eine Gewerkschaft. Schrieb und arbeitete bisher u.a. für Die Zeit, Stern, taz, 10 Jahre für das Ruhrgebiets-Magazin Marabo, ZDF und Hörfunk (z.B. WDR / SR / NDR).
Zahlreiche Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien, von Suhrkamp bis Rowohlt. Mehrere eigene Lyrik- und Prosabände. Außerdem Sachbücher, u.a. im Suhrkamp Verlag (mit M.Rullmann). Letzte Buchpublikation 2010.
Ab 1999 bundesweite Auftritte mit Solo-Kaba-Programmen: „Ich denke, also spinn‘ ich“, „Hiebe deinen Nächsten!“ und „Der ganz normale Wahnsinn – 10 Leersätze aus einem unnormalen Autorenleben“ (auch auf CD).
Seit 1980 Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS). Seit 2006 Leiter der Literarischen Werkstatt der VHS (die insel) Marl.
Bisher zwei Preise, für ein Kirchensachbuch (1994) und einen literarischen Essay (2002).


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